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Radon Reduzieren

Radonreduzierung

Wie kann man Radon reduzieren?

Radon ist ein Gas, dass sich sehr schnell in einem Haus verbreiten kann – aber ist glücklicherweise (oft) relativ leicht zu entfernen.

 

Radon kommt aus dem Untergrund, wovon es sich durch Risse und kleine Spalten verbreitet. Oft haben Häuser einen Unterdruck, was in einem „Saugeffekt“ resultiet – also wird Radon vom Untergrund ins Haus reingesaugt. 

Eine tägliche Lüftung ist nicht immer ausreichend um Radon und die schädlichen Partikeln, die sich aus Radon bilden, zu entfernen.

Erdgeschosse in Häusern ohne Keller und Kellerräume haben oft ein erhöhtes Radon-Niveau

 

Radon-Schutz mit Radonbarriere-, Lüftung oder Radon Saug?

Das dänische Bauforschungsinstitut hat vier praktische Ratschläge entwickelt, wie man Radon im Haus reduzieren kann:

• Die Bodenkonstruktion luftdicht gegen den Boden machen.

• Gute Durchlüftung im Haus.

• Reduzierung des Unterdruckes im Haus.

• Sog unter die Bodenkonstruktion zu hervorbringen.

 

Bei Neugebauten ist es erforderlich, dass Radon durch die Bodenstruktur durch eine komplette Abdichtung sichergestellt wird. Dies kann man beispielsweise durch eine Radon-Barriere mit Polyethlenfolie erfüllen.

Probleme mit Feuchtigkeit werden auch durch eine luftdichte Bodenkonstruktion verhindert.

 

Et radonsug fra kælder til tagryg kan have stor effekt på det målbare radon niveau i en ejendom. Med en radon måler fra AG Radonmåling sikre du dig vished, nu kan du nemt og sikkert aflæse dit radon niveau
   

Bestehende Gebäuden

Bei bestehenden Gebäuden ist es oft schwieriger die Bodenkonstruktion zu versiegeln, aber wenn es ist möglich der einfachste Ausweg um das erhöhte Radon-Niveau zu senken zu wählen. Oft ist es  notwendig die Auslüftung zu erhöhen – entweder im Keller oder im ganzen Haus.

 

Schlitzventile können zu einem übermäßigen Druck im Haus führen – dies kann man jedoch mit einem kleinen Ventilator abhilfen. Auf dieser Weise wird kein Radon ins Haus "gesaugt“. Jedoch sollte in diesem Zusammenhang angemerkt werden, dass der Aufbau eines Überdrucks im Haushalt – unter bestimmten Umständen – zu Feuchtigkeit in den Wänden führen kann.

Es gibt viele Formen von Ventilierung. Wir empfehlen jedoch eine professionelle Durchführung, um die richtige Lösung zu finden.

Wenn Auslüftung nicht genug ist um das Radon zu reduzieren, kann ein Vakuum unter dem Boden das Problem beheben. Ein Rohr wird durch die Kapillarerbrechende Schicht unter dem Boden durchgeführt, dann weiter durch das Haus und die Dachfirst. Dabei wird die Druckdifferenz zwischen der Unter- und der Oberseite des Bodens entfernt – und dabei wird der Radon-Eindrang deutlich reduziert. Oft genügen 2-4 Stücke „Radonsog“ (Röhre), um die Radonprobleme im Haus zu eliminieren. Wenn die passive Absaugung nicht genügt, wird in der Regel ein Lüfter (Ventilator) zugeführt, der effektiver saugen kann. Dazu muss das Rohr dann nicht bis zur Dachfirst gehen.